Dringend an der Schulpolitik arbeiten

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Diskussionsabend mit dem stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender im Landtag NRW

Informationen zum Thema Schule bot die CDU-Kreisverband Steinfurt am vergangenen Freitag aus erster Hand. Die Neuenkirchener Ortsunion hatte sich um die Räumlichkeiten in der Gaststätte Clemenshafen gekümmert, Landtagsabgeordnete Christina Schulze Föcking um den kompetenten Redner. Klaus Kaiser, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender im Landtag NRW, berichtete, was sich aus Sicht der Union ändern müsse, damit die Schüler in NRW im Ländervergleich wieder besser abschneiden. Stundenausfall, G8/G9-Problematik, aber auch Unterstützung der Lehrer seien Punkte die unbedingt angepackt werden müssen. „Unser Land gibt am wenigsten für die Schüler aus - pro Kopf nur 100 Euro“, so Kaiser. In Bayern wären es im Vergleich 800 Euro, der Bundesdurchschnitt liegt bei rund 300 Euro. „Hier müssen wir dringend was ändern. Wir müssen früh in die Bildung unserer Kinder investieren“, sagt Kaiser. Daher habe die Union auch einen Antrag gestellt - den Masterplan Grundschule, um dort bereits die Grundlagen zu schaffen.

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Politisch-kulinarischer Abend mit Christina Schulze Föcking MdL

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Zum politisch-kulinarischen Abend kamen heute rund 66 Neuenkirchener, um unserer Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzenden Christina Schulze Föcking zuzuhören, warum NRW mehr kann. Bei ihrer Schelte gegen die rot-grüne Landesregierung machte sie deutlich, dass es Zeit für einen Wechsel in NRW sei. 

Für den kulinarischen Teil sorgte Wirt Markus Ostermann vom Restaurant Ostermann Clemenshafen für Reibeplätzchen mit Fleisch- und Fischbeilage.

In der anschließenden Diskussion ging es noch einmal um die G8/G9-Diskussion und die Ungerechtigkeit der Grunderwerbsteuer, die es jungen Familien schwer macht ein Eigenheim zu finden.

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Etatrede 2017 des Fraktionsvorsitzenden Nico von Royen

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Etatrede 2017

Nico von Royen
Nico von Royen

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen im Rat der Gemeinde,

sehr geehrte Damen und Herren,

„SimCity“ ist ein Computerspiel. Inhalt ist die Simulation einer Stadt und deren Entwicklung unter Einbeziehung verschiedener Faktoren wie Umwelt, Verkehrsfluss und Bildung. Das Bestreben des Spielers wird vor allem dahin gelenkt, die Anzahl der Bewohner und deren Wohlstandsgrad zu erhöhen. Jeder Spielzug wirkt sich auf die Entwicklung der Stadt aus und ist daher strategisch zu planen. So in etwa die Spielanleitung in Kurzform.

Wir, verehrte Kolleginnen und Kollegen, treffen – über das ganze Jahr verteilt – viele  Entscheidungen, die sich auf die Entwicklung Neuenkirchens auswirken. Die Parallelen zu „SimCity“ liegen auf der Hand. Freilich haben wir es aber nicht mit einem Spiel zu tun. Die Folgen unseres Handelns werden am Ende eines Jahres nicht in Punkte umgerechnet. Sie sind vielmehr reell und wirken sich auf die Lebensbedingungen unserer Bürger vor Ort aus.

Spielerische Leichtigkeit in einer virtuellen Umgebung dort – ernsthaftes Abwägen und große Verantwortung hier, in der Realität. In einem Punkt gleichen sich aber Spiel und Realität: Jede Entscheidung hat Auswirkungen, und zwar negative oder positive, und beeinflusst daher das Ergebnis, wie z. B. die Entwicklung der Einwohnerzahl.

Wichtiges Werkzeug zur Entwicklung unserer Gemeinde – „tool“ in der Spielversion genannt – ist der Haushaltsplan, mit dem wir das Handeln vor Ort steuern und die Richtung vorgeben, die die Entwicklung in Neuenkirchen nehmen soll. Der uns zur Verabschiedung heute vorgelegte Haushaltsplan ist unser wichtigstes „tool“ für das Jahr 2017.

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Bevorstehende Niederlassung eines jungen Hausarztes erfreulich für Neuenkirchen

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Nico von Royen
Nico von Royen

Neuenkirchen.- Als sehr gute und überaus erfreuliche Neuigkeit für Neuenkirchen bewertet die CDU die bevorstehende Niederlassung eines jungen Hausarztes am Standort Lorenbeck. Damit ist die Situation der hausärztlichen Versorgung in Neuenkirchen nach Einschätzung der Christdemokraten entschärft, allerdings noch nicht nachhaltig gelöst. Denn dauerhaft wird der junge Mediziner nach den bisher vorliegenden Informationen einen längjährig in Neuenkirchen tätigen Hausarzt ablösen. Und aus der Altersstruktur der weiteren Hausärzte vor Ort folgt, dass sich der eine oder andere weitere Mediziner in absehbarer Zeit zur Ruhe setzen wird. „Daher müssen wir weiter nach Lösungen und Konzepten suchen, damit wir auch in Zukunft gut und umfassend ärztlich versorgt werden“, fordert CDU-Fraktionsvorsitzender Nico von Royen.

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